Helgoland im Jahr 2020

Welche Bedeutung hat Helgoland für seine Gäste? Wir haben nachgefragt.

Zum Ende des Jahres 2019 hat die „Helgoländer Botschaft“ ihren Bekannten, Freunden und Gästen (m/w/d) per Post ihre jährliche Hauszeitung mit Neuigkeiten aus Helgoland zukommen lassen. Darin ebenfalls enthalten: Ein Gewinnspiel, in dem sinngemäß die folgende Frage beantwortet werden konnte: „Was bedeutet Helgoland im Jahr 2020 für Sie?“ Einige der Antworten möchten wir an dieser Stelle mit Ihnen teilen:

N. S. aus Bremen
Helgoland 2020 bedeutet ein kleines bisschen Auszeit vom stressigen Alltag. Entschleunigung ohne Großstadtlärm. Einfach mal den Wind um die Nase wehen lassen und die Natur genießen, sei es auf dem Weg zur langen Anna oder auf der Düne bei den Seehunden. Das kleine Paradies mitten in der Nordsee.

C. H-K. aus Johannisberg
Helgoland im Jahr 2020 bedeutet für mich Ruhe, das Erleben der Elemente
Wasser, Luft und Wind und gründliches Gesundheit-Tanken.

N. F. aus Wien
Helgoland bedeutet für mich ein sehr spezieller Ort am schönsten vor 12:00 und nach 17:00 wenn all die Tagestouristen die Insel verlassen haben. Ein Ort, wo man äußerst seltene Vögel oft aus unmittelbarer Nähe betrachten kann.

J. H. (ohne Ortsangabe)
Helgoland im Jahr 2020
ist für mich…
…ein eigener kleiner Kosmos, beinahe eine fremde Welt, die einen sofort mit offenen Armen empfängt und willkommen heißt.
Einzigartigkeit ist das, was diese Hochseeinsel in der Nordsee am Treffendsten beschreibt mit ihrer außergewöhnlichen Geschichte, Kultur und Natur.
Man erlebt Entschleunigung und gewinnt an Ruhe und Zufriedenheit, während seines Aufenthaltes, während man für einen kurzen, aber wertvollem Zeitraum selbst zum Insulaner wird.
Helgoland im Jahr 2020 ist ein zeitloses Fleckchen Erde, das sich an keinen Tourismus-Trends orientieren muss, denn es ist unvergleichlich.

H. Z. (ohne Ortsangabe)
Als „Kind des Ostens“ wurde in mir, durch die Bücher von James Krüss, das Interesse für Helgoland geweckt, welches sich nach dem erstmaligen Besuch der Insel in diesem Jahr in große Begeisterung verwandelte und damit die Sehnsucht nach mehr auslöste und darum muss ich 2020 die Insel unbedingt wieder sehen!

Familie B. aus Hannover
Helgoland im Jahr 2020 bedeutet für uns die Inkarnation von Meeresurgewalt mit Wellen, Wasser, Wind, Sand und Vogelgeschrei, die für uns die unmittelbare Begegnung mit der Natur sind: entschleunigen, den Kopf frei pusten, sich den Gewalten aussetzen und immer wieder staunen.

H. R. aus Bornheim
Das milde Hochseeklima, die liebenswerten Menschen und die Einzigartigkeit von Helgoland sind Balsam für die Seele.

C. W. aus Grünwald
Das Gleiche, wie beim ersten Besuch 1955: Erwartungsvolle Neugier, gewürzt mit steifer Brise.

Was bedeutet „Helgoland im Jahr 2020“ für Sie? Schreiben Sie es uns gern in den Kommentaren.

(Fotografie: Martin Linne. Vielen Dank!)

Was macht ein Inselführer zur Zeit?

Kann ein Gästeführer auf Helgoland jemals genug Themen haben? Er erzählt selbst…

Ein Gastbeitrag von Peter (Pit) Böttcher:

Moin. 
Mein Name ist Peter Böttcher. Wenn alles normal läuft, führe ich Insel- und Themenführungen für Fa. Rickmers und die Helgoland-Tourismus durch. Darüber hinaus auch Bunker-, Museums- und Dünenführungen sowie regelmäßige Vorträge für die Gastronomie und Patienten der Paracelsus-Klinik auf Helgoland.
Zur Zeit betreibe ich intensive Recherchen, da ich noch mehr Themen anbieten möchte. Wenn also jemand eine Idee für eine Führung oder ein bestimmtes Thema hat, immer her damit.
Ohne Gäste läuft natürlich gar nichts, aber das wird schon wieder.
Bleibt gesund
mit freundlichen Grüßen

Peter (Pit) Böttcher

Redaktionell verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Peter (Pit) Böttcher
Dienstleistung auf Helgoland
Siemensterrasse 169
27498 Helgoland

Rückfragen an den Verfasser gern per e-Mail an: boettcher.helgoland@gmail.com

(Fotografie: Martin Linne. Danke dafür.)

Hand in Hand für Helgoland

Helgoländer Wirtschaft bittet Gäste um Mithilfe.

Hand in Hand für Helgoland

Die helgoländer Wirtschaft bittet treue Gäste um Unterstützung

Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland hat schon so manchen Sturm überstanden. Doch die Corona-Krise trifft die Insel weit draußen in der Deutschen Bucht besonders. Da sie fast ausschließlich von Tagestouristen und Urlaubern lebt, bangen fast alle Betriebe um ihre Existenzgrundlage. Zimmer werden massenhaft storniert, der Einzelhandel liegt brach und der Fährverkehr ist auf ein Minimum reduziert. Außerdem müssen geleistete Anzahlungen zurückgezahlt werden.

In dieser dramatischen Situation hat das Wirtschaftsforum Helgoland e.V. die Initiative „Hand in Hand für Helgoland“ ins Leben gerufen. Sie möchte alle Helgoland Gäste, die schon gebucht haben, motivieren, ihre Reise nicht zu stornieren, sondern zu verschieben und Anzahlungen in Wertgutscheine umwandeln zu lassen.

„Das würde uns in der jetzigen Lage sehr helfen“, so der Geschäftsführer des Wirtschaftsforums, Martin Linne. „Da viele unserer treuen Gäste die Insel regelmäßig besuchen tragen sie dadurch dazu bei, dass ‚ihr Helgoland’ die schwere Zeit übersteht.“

Die Helgoländer sind optimistisch, dass alle gesund bleiben und bald wieder Normalität eintritt. Dann steht einem unbeschwerten Urlaub nichts im Wege.

Foto: (c) Martin Linne

Herzlich Willkommen im neuen Blog der Helgoländer Botschaft

Helgoland ist vielfältig. Erleben Sie die interessantesten Facetten der Insel in diesem neuen Blog.

Liebe Helgoland-Freunde, liebe Helgoland-Gäste,

Künftig werden wir Sie auf dieser Seite über Neuigkeiten der „Helgoländer Botschaft“ informieren.

Auch befreundete Unternehmen lassen Sie mit jeweiligen Gast-Beiträgen an ihren Informationen und Angeboten teilhaben.

Darüber hinaus finden Sie hier zukünftig die ein oder andere Meldung über Historisches, Kulturelles, die Natur auf Helgoland …. und mehr.

Wir möchten Sie darüber auf dem Laufenden halten, wie es auf Ihrer Insel zugeht.

Auch, wenn Sie selbst gerade nicht anwesend sein können: Ihre Kommentare und Anmerkungen helfen uns dabei, auch in den aktuell schwierigen Zeiten mit Ihnen in Verbindung zu bleiben. Darauf freuen wir uns.

(Fotografie: Martin Linne. Vielen Dank dafür.)